Souverän Verhandeln.


Training für erfolgreiches Verhandeln im Dialog.

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Das Anwenden von Verhandlungstechniken setzt etwas voraus: Die Bereitschaft und Fähigkeit zum Dialog. Das gilt auch und besonders für das Harvard-Konzept.

Das Training vermittelt Ihnen psychologische und rhetorische Kompetenzen für das souveräne Verhandeln. Sie führen danach auf positive, überzeugende und motivierende Weise Ihre Verhandlungspartner in den konstruktiven Dialog.

Ihr beständiger Appell lautet: Verständigung, Kooperation, Einigung! So führen Sie Ihre Verhandlungen zum Erfolg.
 

FOKUS

 
Selbst-Management

  • Befinden & „Selbstwert“
  • Wahrnehmung & Selbstwahrnehmung
  • Irritationen & Selbstzweifel: Quellen
  • Ziele von Angriffen Anderer
  • 3 + 1 Quellen der Souveränität

 
Konzeptionen 1

  • Traditionelle Verhandlungsstile
  • Menschentypen & Typen von Konflikten
  • Menschen, Positionen & Interessen
  • Regeln des partnerschaftlichen Dialogs
  • Mitdenken für den Anderen als Partner

 
Konzeptionen 2

  • Achtung: „Win-Win“ kennt jeder
  • Sach- & Beziehungsebene: Trennbar?
  • Beliebt: Das Gewinner-Verlierer-Modell
  • Kompromisse; Folgen; neue Lösungen
  • Unkonventionell: Spontanes Angebot
 
Vorbereitungen

  • Zeit, Ort, Teilnehmer & Umstände
  • Interessen & Ziele definieren
  • Nutzen-Argumentation beider Seiten
  • Gegen-Argumentation bedenken
  • Faire Optionen für Entscheidungen

 
Rhetorik

  • Produktives Argumentieren
  • Dialog & Fragetechniken
  • Ich-Botschaften
  • Einwände sicher behandeln
  • „Weich zum Menschen, hart in der Sache“

 
Übungen

  • Souverän Argumentieren
  • Konflikte vermeiden
  • Kritische Phasen meistern
  • Schwierige Gesprächspartner
  • Umgang mit Tricks & Manipulationen

 

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Aktuelle Artikel

Kritik ist Selbstoffenbarung

Jede Kritik oder Angriffe gegen Ihre Persönlichkeit gleich welcher Art sollen Ihren Selbstwert mindern und das Empfinden von Wertlosigkeit erzeugen. Zugleich will jemand Macht über Sie gewinnen nach dem Motto: Ich bin wertvoller als Du. Dieses Gefühl hätte er oder sie gern.

Die simple Botschaft des Kritisierenden lautet allerdings „Du bist nicht liebenswert.“ Viel wichtiger ist aber die wahre Botschaft dieses kindlichen Egos: „Ich fühle mich nicht wohl, weil ich nicht empfinde, dass ich liebenswert sei.“ So einfach ist das schon. Selbstverständlich kann man lange darüber nachdenken, welches Verhältnis denn zwischen Macht und Liebe bestünde. Dann kommt man unter anderem zu dem Schluss, dass Macht ein Ersatz für Liebe sei, unter Umständen sadistisch erworben. Aber die Komplexität des Themas bewältigt nicht einmal die Kunst, vielmehr legitimiert sie diese; selbst die Redaktion Shakespeares kam hier an ihre Grenzen.

Was immer Sie über sich hören oder auch lesen: Stellen Sie sich konsequent vor, es teilt da jemand alleine sich selbst mit, als rede jemand mit einem Spiegel. Lesen Sie in der Kritik der Anderen bitte anhand beider eben beschriebenen Muster ausschließlich, aber wirklich: ausschließlich mirroringBekenntnisse der Anderen selbst. Es sind die ungewollten Offenbarungen der eigenen Fehler und Schwächen der Kritisierenden, die deutlich zu Tage treten. Sichtbar wird noch viel mehr: Nämlich Negatives, das ihnen selbst von anderen vorgeworfen worden ist und das sie noch immer sich vorhalten. Gehen Sie dem gezielt nach – indem Sie freundliche Fragen stellen. Wenn jemand Ihnen mangelnden Verstand oder „reduzierte Intelligenz“ vorwirft – bitte schön: Fragen Sie mal, warum diese Größen eventuell so wichtig wären. Da gehen gleich ganze Bilderbögen auf. Auf einer Metaebene ist folgender Abtausch möglich:

Kritik: „Sie sind das Allerletzte! Eine Unperson. Ein Nichts!“
Replik: „Ein wirklich schwerer Fall. Wie gehen Sie mit dieser persönlichen Last um?“

Bürsten Sie also jeden Satz konsequent gegen den Strich, egal wie absurd oder unlogisch es Ihnen zunächst erscheinen mag: Setzen Sie anstelle aller Anreden wie „Du“ oder „Sie“ und aller dazu gehörenden grammatikalischen Ableitungen immer ein Wort, das sich auf den Kritisisierenden selbst bezieht. Gut geeigent für diese Übung sind Schmähbriefe. Die geben am meisten her – über den Verfasser. Sollte man Sie diffamieren oder Verleumdungen ausstoßen, nun, selbst in diesen üblen Manipulation stecken Metaphern, deren Basis, nämlich ein Vergleich, garantiert ihren Ort irgendwo und irgendwann im Leben des Kritisierenden hat. Interessanterweise gilt das alles auch für die lobenden Kritiken. Diese sind ebenso aufschlussreich alleine mit Blick auf den Redenden oder Schreibenden.
Regel: In der Regel lobt ein Lobender sich selbst oder sein aktuelles Lebensgefühl.

Sie sind also mit der Kritik Anderer gar nicht gemeint! Vorgehalten wird einem da eine ganze Menge aus dem Leben der Anderen: Die Väter und Mütter, Lehrer, ehemalige Partnerinnen oder Partner, Persönlichkeiten und deren Aussagen, ein Bilderbogen an Botschaften, welche alleine die Kritisierenden selbst betreffen. – Denken Sie bitte auch an diese Wahrheit, wenn Sie selbst Kritik üben möchten. Da wird Ihnen gleich etwas ganz Entscheidendes auffallen.

  1. Gesten, die Eindruck machen Kommentar hinterlassen
  2. Geteilter Meinung Kommentar hinterlassen
  3. Vortrag: Rhetorik & Gespräch – Dialog im Geschäftsleben Kommentar hinterlassen
  4. „Du bist so schön wie ich mich fühle.“ Kommentar hinterlassen
  5. „Brüllerei stößt uns heute nur noch ab“ Kommentar hinterlassen
  6. „Ich bin ein Sender.“ Kommentar hinterlassen
  7. Arroganz Kommentar hinterlassen
  8. Philosophie Kommentar hinterlassen
  9. „Bloße Rhetorik“ Kommentar hinterlassen
  10. Beamtensprache Kommentar hinterlassen
  11. Gelassen und souverän überzeugen Kommentar hinterlassen
  12. Souverän Reden Kommentar hinterlassen
  13. Angst vor … Kommentar hinterlassen
  14. Wie lange hat er geredet? Kommentar hinterlassen